Die Heilkraft der Massage

Dass Massagen gut tun, ist allgemein bekannt. Jeder, der gelegentlich oder regelmäßig Massagen in Anspruch nimmt, weiß, dass das Gefühl hinterher „ein gutes“ ist – wie sich dieses Gefühl individuell äußert, ist natürlich unterschiedlich.

Schön zu sehen, dass auch die Wissenschaft dieses subjektive Gefühl objektiv untermauern kann. Dieses Studienreview zeigt es deutlich: Massagen senken den Spiegel des Stresshormons Cortisol (gemessen im Speichel) um durchschnittlich 31%, erhöhen die Konzentration von Serotonin bzw. Dopamin (gemessen im Urin) um durchschnittlich 28% bzw. 31%.

Wenn das kein Grund ist, bald mal wieder eine Massage zu buchen!

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