Endlich Bärlauch!

Bärlauch ist mit das erste frei wachsende, grüne Gemüse in hiesigen Gefilden. In Parks und Wäldern wächst er häufig massenhaft, und schon der Geruch macht dort auf ihn aufmerksam. Wer das Glück hat, etwas ländlicher zu wohnen, kann ihn häufig in großen Mengen selber sammeln. Dazu ist es ratsam, etwas abseits des Weges zu suchen – in Parks und am Wegesrand ist die Gefahr etwas größer, dass die Pflanzen von zum Beispiel Hunden verschmutzt wurden. Es empfiehlt sich, die Pflanzen so jung wie möglich zu sammeln, dann ist das Aroma am intensivsten. Um der theoretischen Verwechslung mit anderen ungenießbaren Pflanzen vorzubeugen, hilft dieser Vergleich von Bärlauch, Maiglöckchen und Herbstzeitlose.

 

Von links nach rechts: Blatt und Querschnitt des Stiels von Bärlauch, Maiglöckchen und Herbstzeitlose.

 

 

Aber auch, wer Bärlauch kaufen möchte oder muss, kann das inzwischen fast überall zu recht günstigen Preisen tun.

Dem Bärlauch werden zahlreiche positive Effekte auf die Gesundheit nachgesagt, aber die Hauptsache ist, dass er gut schmeckt: zu vergleichen mit Knoblauch, aber etwas dezenter und frischer.

Einige leicht umzusetzende Vorschläge, um Bärlauch gewinnbringend in der Küche zu verwenden:

  1. Klein geschnitten in ein Rührei gemischt
  2. Als Zutat bei einem selbst gemachten Kräuterquark
  3. Klein geschnitten in jeden beliebigen grünen Salat
  4. Verarbeitet zu Bärlauchpesto

Lasst es euch schmecken!

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