Meine Top 10 Bücher 2016

Lesen hat schon immer einen großen Teil in meinem Leben eingenommen. Ich schätze es als schöne Auszeit, wenn ich Romane lese, Erweiterung der Perspektive, wenn ich mich über neue Themen informiere und generell als Gehirnmassage (entspannend und anregend). Meine Selbständigkeit bietet mir die Möglichkeit, trotz Arbeit immer viel zu lesen, im Schnitt ein Buch pro Woche. Heute möchte ich meine 10 Lieblingsbücher dieses Jahres vorstellen – vielleicht findet der eine oder andere Leser noch eine Inspiration für ein Weihnachtsgeschenk oder für Lesestoff zwischen den Feiertagen! Klicke auf die Bilder, um die Bücher bei Amazon zu bestellen!

1. Jiang Rong: „Der Zorn der Wölfe“ – das Buch des chinesischen Autors handelt vom Konflikt zwischen Mensch und Natur, zwischen Kultur, Fortschritt und der Erhaltung eines natürlichen Gleichgewichtes. Hervorragende Beschreibungen natürlicher Phänomene und eine packende Story lassen das Buch herausstechen.

2. Henry D. Thoreau: „Walden: oder Leben in den Wäldern“ – ein Klassiker. Aus einer anderen Zeit, konkret dem Amerika des 19. Jahrhunderts, aber dennoch aktuell. Der Autor beschreibt und reflektiert über sein größtenteils einsames Leben in der Natur am Walden-See.

3. Yuval Noah Harari: „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ – Wunderbare Beschreibung des Werdegangs der Menschheit. Sprachlich schön, inspirierend und neue Perspektiven eröffnend. Hier geht es zur detaillierteren Buchvorstellung.

4. Jörg Blech: „Die Heilkraft der Bewegung“ – Ich war erst skeptisch, ebenso wie beim nächsten Buch unter Punkt 5. Der Titel wirkt erst etwas reißerisch, aber beide Bücher stellen sich als hervorragend wissenschaftlich recherchiert heraus, die Quellen sind im Anhang akkurat angegeben und das macht die beiden Bücher zu wertvollen Ratgebern, um mehr Wissen über die positiven Effekte der Bewegung zu erlangen und Kritikfähigkeit gegenüber Schwächen des Gesundheitssystems aufzudecken.

5. Jörg Blech: „Die Krankheitserfinder“ – siehe oben.

6. Peter Wohlleben: „Das geheime Leben der Bäume“ – Der Autor, seines Zeichens Forstwirtschaftler, präsentiert erstaunliche Fakten über Bäume und das Ökosystem Wald und gibt einen kleinen Anriss aktueller Forschungen, wie zum Beispiel Bäume miteinander kommunizieren. Faszinierend! Der Bildband bietet darüber hinaus wunderschöne, zum Text passende Naturfotografien.

7. Thomas Mann: „Der Zauberberg“ – Ein Klassiker der Weltliteratur, den ich endlich selber lesen konnte. Weitere Beschreibung erübrigt sich.

8. Evi Hartmann: „Wie viele Sklaven halten sie?“ – Die Professorin Hartmann, die sich eigentlich mit Supply Chain Management beschäftigt, zeigt unterhaltsam, wie wir durch unsere Konsumentscheidungen Menschen versklaven. Sie bietet Ideen für alternative Handlungsweisen an und zeigt, wo es Grund zur Hoffnung gibt. Hier geht es zur detaillierteren Buchvorstellung.

9. Marc Elsberg: „Helix“ – Unterhaltsamer Thriller, der Genmanipulation thematisiert und eine utopische Story entwirft. Schnell gelesen, packend.

10. John Strelecky: „Das Cafe am Ende der Welt“ – Ein kleines Büchlein, das zu Gedanken über den Sinn des Lebens inspiriert.

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